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STS – Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung

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News

4.2.2015

Die Verflechtung von Wissenschaft und Popkultur

The Big Bang Theory - vor einigen Jahren wurde damit eine physikalische Hypothese zur Entstehung des Universums assoziiert, verbunden mit Namen von Physikern wie Albert Einstein und Stephen Hawking. Doch seit 2007 hat sich das Bild der Big Bang Theory in der Öffentlichkeit gewandelt. Nun werden damit wohl eher Leonard, Sheldon und Penny in Verbindung gebracht - die Charaktere einer US-amerikanischen Sitcom, die Leben und Leiden hochbegabter Physiker am California Institute of Technology in kurzweiliges Unterhaltungsformat bringt, mit guten Zuseherquoten weltweit. The Big Bang Theory ist ein Beispiel von vielen, die zeigen, wie populäre Auseinander- setzungen mit wissenschaftlichen Inhalten Rezeption und Verständnis von Wissenschaft in der Bevölkerung prägen.

Joachim Allgaier, Mitarbeiter am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, arbeitet seit einigen Jahren auch in Sachen Beziehung zwischen Wissenschaft und Popkultur. Bisher wurde diese noch wenig erforscht, „obwohl wir davon ausgehen müssen, dass das Verständnis von Wissenschaft stark durch Spielfilme, Serien, Spiele, Comics und Musik beeinflusst wird“, sagt der Soziologe und Medien- und Kommunikationsforscher.

Einige Medien nahmen nun einen gemeinsam mit Chun-Ju Huang (National Chung Cheng University, Taiwan) verfassten und in der Zeitschrift „Public Understanding of Science“ veröffentlichten Artikel „What Science are you singing? A study of the science image in the mainstream music of Taiwan“ zum Anlass, über seine Forschungen zur Frage, wie Wissenschaft in Mainstream-Popmusik vorkommt und inwiefern sich die Medien der Populärkultur für die Wissenschaftskommunikation eignen, zu berichten.

U. a. berichtete der Standard am 9. Jänner 2015 darüber: "Die Verflechtung von Wissenschaft und Popkultur"

Ein Interview mit Joachim Allgaier erschien am 25. Dezember 2014 auf science.orf.at: „The Big Bang Band Theory“

Ein weiteres Interview wurde am 16. Jänner 2015 im Deutschlandfunk gesendet: „Wissenschaft und Technik in der Popkultur?“ 

Die Studie wurde zudem auch international an verschiedenen Stellen aufgegriffen, u.a. auf der Homepage von Science Magazine: „Want to climb the pop music charts? Don’t put science in your lyrics“.

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23.1.2015

Energie - Interdisziplinäre Perspektiven auf eine knappe Ressource

Günter Getzinger, Horst Peter Groß (Hrsg.): Energie. Interdisziplinäre Perspektiven auf eine knappe Ressource. München, Wien: Profil 2014 (= KLAGENFURTER INTERDISZIPLINÄRES KOLLEG, Bd. 4), 202 S., € 29,80

Energie steht auf der Tagesordnung – in den Unternehmen, in Politik und Verwaltung und in den privaten Haushalten.

Vier interdisziplinäre zusammengesetzte Gruppen von Studierenden der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt | Wien | Graz hatten im Rahmen eines von der Kärntner Sparkasse finanzierten „Interdisziplinären Seminars“ die Gelegenheit, sich intensiv mit Aspekten dieses Themas zu befassen. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sind in diesem Band dokumentiert. Schwerpunkte sind:

- Smart Grid: Wie kann es technisch gelingen, das Stromnetz bei einer rasch steigenden Zahl stromeinspeisender Anlagen stabil zu halten und intelligent werden zu lassen?
- Photovoltaik: Wie sieht die zukünftige solare Energieversorgung Kärntens aus?
- CSR – Corporate Social Responsibility: Welche Widersprüche zwischen der Kommunikation und dem Tun von Unternehmen lassen sich erkennen?
- Energiearmut: Wie kann diese mit steigenden Energiepreisen einher gehende neue Armut verhindert werden?

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9.1.2015

Soziale Gerechtigkeit und Intersektionalität in der technologischen Zivilisation

Das vorliegende SOZIALE TECHNIK-Themenheft zu sozialer Gerechtigkeit und Intersektionalität entstand aus einer 2012 gegründeten IFZ-Arbeitsgruppe, deren Bestreben darin lag, die Entwicklung und Implementierung von Technologien in Verbindung mit den unterschiedlichen Formen sozialer Differenzierung zu diskutieren, wobei dies nicht durch die Betrachtung von einzelnen klassischen sozialwissenschaftlichen Variablen (z. B. Einkommen, Alter oder Geschlecht) erfolgen sollte. Der Begriff „soziale Gerechtigkeit“ versteht sich hierbei als eine kritische Perspektive, die die systematischen Benachteiligungen gesellschaftlicher Gruppen in sozio-technischen Prozessen in den Blick nimmt. Diese Betrachtung lässt sich präzisieren, indem sie sich nicht auf eine singuläre Kategorie sozialer Differenzierung beschränkt, sondern das Zusammenwirken unterschiedlicher Dimensionen, also deren Intersektionalität, berücksichtigt.

Im Verständnis der dieser Ausgabe zugrundeliegenden Perspektive haben Technologien somit zum einen das Potenzial, soziale Ungleichheiten, zum Beispiel hinsichtlich des Zuganges zu Informationen oder der Beteiligung an Aushandlungsprozessen, auszugleichen, wenn Entstehungszusammenhänge online einsehbar und diskutierbar sind. Zum anderen werden gesellschaftliche Gruppen an der Partizipation bei der Entwicklung oder Anwendung neuer Technologien ausgeschlossen (beispielsweise durch fehlende Barrierefreiheit). Die In- oder Exklusion in Entwicklungs- oder Anwendungsprozessen differenziert sich anhand sozialer Merkmale und gesellschaftlicher Machtverhältnisse. So können beispielsweise die ethnische oder soziale Herkunft, die sexuelle Orientierung oder das Alter einer Person in ihrem Zusammenspiel die Teilhabe an diesen Prozessen erschweren oder sogar verhindern, wie in den folgenden Beiträgen auch zu lesen ist.

Die zum zweiten Mal als eigenes Themenheft gestaltete neue Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK präsentiert Beiträge, die die zuvor dargestellten Zusammenhänge und die soziale Vielschichtigkeit sozio-technischer Gestaltungsprozesse exemplarisch diskutieren und die Diskussion zu sozialer Gerechtigkeit und Intersektionalität bereichern soll.

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7.1.2015

Schöpfer der zweiten Natur – der Mensch im Anthropozän

Neuerscheinung: Arno Bammé (Hg.): Schöpfer der zweiten Natur. Der Mensch im Anthropozän. Marburg: Metropolis 2014, 230 S., € 24,80

Der geochronologische Begriff des Anthropozäns, des Menschenzeitalters, wurde von dem Nobelpreisträger für Chemie, Paul Crutzen, geprägt. Er wollte damit ausdrücken, dass die Menschheit selbst inzwischen zu einem geologischen Faktor geworden ist. Wenn vom Anthropozän in einem sozialwissenschaftlichen Sinne gesprochen wird, kann nur ein Soziotop als Weltgesellschaft gemeint sein, das sich heute auf dem Raumschiff „Erde“ zu konstituieren beginnt. Die Einheit dieser Weltgesellschaft wird durch Technologie hergestellt und sie wird technologisch geprägt sein.

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5.1.2015

Neuerscheinung, hrsg. von Arno Bammé: Sebald Rudolf Steinmetz: Soziologie des Krieges

Sebald Rudolf Steinmetz: Soziologie des Krieges. Hrsg. und mit einem Nachwort von Arno Bammé. Weimar: Metropolis 2014, Faksimile der Erstausgabe von 1929, 737 S., € 41,-

Alle Menschen möchten in Frieden leben. Und doch werden ständig Kriege geführt. Wie ist das möglich? Der Krieg ist eine der Elementarerscheinungen des zwischenmenschlichen Zusammenlebens, unabhängig von Raum und Zeit. Merkwürdigerweise ist er nie zu einem Thema der Soziologie geworden. „Kriegsverdrängung“ und „Kriegsvergessenheit“ sind geradezu ein Charakteristikum moderner Sozialtheorien. SozialwissenschaftlerInnen haben, von Ausnahmen abgesehen, offensichtlich Schwierigkeiten, sich mit den gesellschaftlichen Voraussetzungen, Erscheinungsbildern und Folgen von Kriegen und vergleichbaren Katastrophen zu befassen. SoziologInnen leben mehrheitlich in stabilen Welten, und „deshalb ist es nicht verwunderlich, dass ihre Theorien den Zusammenbruch ganzer Systeme, den Ausbruch extremer Gewalt, das Umschlagen sozialer Verhältnisse in ein ganz Anderes nicht vorsehen und es als Ausnahme definieren, wenn es trotzdem geschieht.“ (Harald Welzer). Eine Ausnahme gibt es, noch kaum zur Kenntnis genommen oder längst wieder vergessen: Sebald Rudolf Steinmetz’ fundamentales Werk „Soziologie des Krieges“, 1929 erschienen und alsbald aus der fachwissenschaftlichen Diskussion verdrängt. Und das wurde jetzt von Arno Bammé, emeritierter Professor am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der AAU, neu herausgegeben.

Für Steinmetz ist der Krieg „eine der entsetzlichsten Erscheinungen der Menschheitsgeschichte“ und zugleich „eine große Kulturmacht“. Leidenschaftslos und mit Distanz analysiert er „den Krieg in seinen Ursachen, seiner Entwicklung und seinen Folgen“, um „seine Regelmäßigkeiten aufzudecken“. Dabei gilt ihm der erste Weltkrieg als „das bedeutendste Experiment, das je angestellt wurde, für die Prüfung aller Theorien und Auffassungen über den Krieg“.

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10.12.2014

2. Jahrestagung der ÖGGF von 4.-6.12.

Anita Thaler und Julian Anslinger (AG Queer STS)

Nach dem fulminanten Erfolg der 1. Jahrestagung der ÖGGF - Österreichische Gesellschaft für Geschlechter- forschung im vergangenen Jahr in Wien schien es für die heuer organisierenden Veranstalter*innen (Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung der Universität Graz gemeinsam mit dem IFZ) eine Herausforderung, in Umfang und Vielfalt daran anzuschließen. Mit einem Programm von 77 Vorträgen in 21 Panels und drei hochkarätig besetzten Keynotes konnten jedoch jegliche Zweifel am Interesse an der 2. Jahrestagung in Graz beseitigt werden.  Von 4.-6. Dezember 2014 trafen also Wissenschafter*innen aus ganz Österreich im Meerscheinschlössl zusammen, um sich über aktuelle Fragen der Geschlechterforschung auszutauschen und über Projekte, Konzepte und Theorien zu diskutieren. Neben den Hauptvorträgen von Isabell Lorey (European Institute for Progressive Cultural Policies Berlin) und María do Mar Castro Varela (Berlin) durften sich die Tagungsbesucher*innen auch über eine Keynote der neu bestätigten Professorin der Grazer Geschlechtersoziologie, Libora Oates-Indruchová, freuen. Darüber hinaus wurde die Gelegenheit genutzt, um am Ende des ersten Veranstaltungstages mit einem Fest das 20-jährigen Bestehen der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien zu feiern. Am zweiten Veranstaltungstag fand zudem die ÖGGF-Mitgliederversammlung mit einer Vorstandswahl für die zweite Periode statt, für die das bisherige (kooptierte) Vorstandsmitglied und IFZ-Mitarbeiterin Birgit Hofstätter nicht mehr zur Verfügung stand und in der Folge aus dem Gremium verabschiedet wurde.

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1.12.2014

Forschungspreis der agpro an Birgit Hofstätter

© Jürgen Pletterbauer

Birgit Hofstätter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFZ und Dissertantin des Doktorand*innenkollegs Technik- und Wissenschaftsforschung, erhielt am 20. November 2014 den Forschungspreis der agpro - austrian gay professionals für das laufende Dissertationsprojekt "Media technologies, participation and queer politics. Recipients answering to representations of genders and sexualities in popular media products".  

© Jürgen Pletterbauer

Jedes zweite Jahr werden mit dem Preis abgeschlossene oder geplante wissenschaftliche Projekte und Publikationen, die sich mit Homosexualität bzw. Homosexuellen in Wirtschaft, Recht und Gesellschaft beschäftigen, prämiert. Neben BM Rudolf Hundstorfer eröffneten Andreas Hiermayer (Präsident der agpro) und Karin Gutiérrez-Lobos (Vizerektorin der Medizinischen Universität als Gastgeberin) die diesjährige Verleihung, bei der insgesamt 12 Preisträger*innen ausgezeichnet wurden. Birgit Hofstätter erhielt den Sonderpreis der IBM für Technik, überreicht von Helmut Oszvald, Head of Marketing & Communications (IBM Österreich).

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24.11.2014

WISSEN – Übergang zu smarten Lebenswelten: Potenzialanalyse für Steiermark aus gesellschafts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive (WISSEN)

Neue Technologien und Dienstleistungen für Mobilität, Gebäude, Energieerzeugung und Produktionsverfahren eröffnen neue Handlungsoptionen für die Steiermark und ihre Wirtschaft. Die gesamtgesellschaftliche Nutzung und Integration dieser Optionen bedarf jedoch nicht nur technischer, sondern auch sozialer Innovationen.

Das vom Land Steiermark finanzierte und soeben abgeschlossene Projekt WISSEN untersuchte daher die Entwicklungen und Potenziale für smarte Lebenswelten in der Steiermark, insbesondere für die Einbindung der BürgerInnen als aktive MitgestalterInnen dieses gesellschaftlichen Übergangs. Das Projekt erarbeitete Schlussfolgerungen für die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Umsetzung und identifizierte erfolgversprechende Bereiche für Folgeanalysen. Diese Analysen und Empfehlungen wurden in einem Abschlussworkshop mit ExpertInnen diskutiert und in einer Broschüre publiziert.

Die beteiligten Projektpartner waren neben dem IFZ Graz das Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel und das Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung der Karl-Franzens-Universität Graz, das Institut Policies des Joanneum Research und die Fachhochschule Joanneum.

Kontakt: Jürgen Suschek-Berger

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12.11.2014

Abschluss des Projektes transFAIRmation

Ende Oktober 2014 wurde das Schulprojekt transFAIRmation abgeschlossen, das im Juni dieses Jahres vom Bundesministerium für Bildung und Frauen mit dem Fairness Award ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Schüler*innen und Lehrenden der Neuen Mittelschule Albert Schweitzer in Graz entwickelten Birgit Hofstätter und Thomas Berger vom IFZ ein didaktisches Konzept, wie in der Schule mit Video-Remix Soziales Lernen, Technik-Lernen und die Vermittlung eines bewussteren Umgangs mit Medien ansprechend gestaltet werden kann.

Die Idee basiert auf der Verwendung von bei der Zielgruppe beliebten Fernsehserien, bei denen durch eine gemeinsame Medienanalyse ‚unfaire‘ Situationen (z.B. Homophobie, Sexismus) identifiziert und über das Remixen, also das Zerschneiden und neu Zusammenfügen des Filmmaterials, neue, faire Geschichten erzählt werden. Die Schüler*innen wählten dafür die beiden Serien „Two and a half men“ und „The Simpsons“. Neben zahlreichen Präsentationen bei nationalen und internationalen Konferenzen und Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Forschung in Klagenfurt wurden und werden die Projektergebnisse auch in Publikationen verwertet. Aktuell findet an der Alpen-Adria Universität ein Seminar für Studierende der Erziehungswissenschaften statt, in dem Pädagog*innen und Lehrende das didaktische Konzept aus der Sicht der Lernenden erleben und reflektieren. Mittlerweile ist auch die Publikation dazu online und frei verfügbar. Finanziert wurde das Projekt vom Zukunftsfonds Steiermark.

Weitere Informationen: Projektseite  

Kontakt: Birgit Hofstätter

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27.10.2014

Ewigkeitslasten der technologischen Zivilisation und ihre Nebenwirkungen

Wieso kann ein Blick zurück dazu beitragen, dass Gesellschaften Vorsorge für die Zukunft treffen? Umweltgeschichte macht aufmerksam auf die Selbstbindung, in die Gesellschaften geraten, wenn sie Natur technisch verändern. Der Radiumhype der 1920er Jahre ist der Ausgangspunkt einer Reise zu Ewigkeitslasten der technologischen Zivilisation, an die Grenzen der Machbarkeit.

Verena Winiwarter, seit 2007 Professorin für Umweltgeschichte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, seit 2010 Dekanin der Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung und Wissenschaftlerin des Jahres 2013, zeigt in der neuen Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK am Beispiel der Ewigkeitslast Hanford den wichtigen Beitrag der Technik- und Umweltgeschichte zu einer vorsorgenden Gesellschaft auf, von der wir allerdings immer noch weit entfernt sind.

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21.10.2014

Gemeinsame Klausur des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung und des Vereins IFZ im Schloss Retzhof

Das STS – Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung (Klagenfurt | Graz) hat am 24./25. September 2014 auch heuer wieder gemeinsam mit dem Verein IFZ seine 2-tägige Klausur im Schloss Retzhof, einem Bildungshaus des Landes Steiermark, abgehalten. Erstmals auch unter der Leitung von Prof. Daniel Barben, der seit Juli 2014 das Institut leitet. Die Intensivierung des Austausches und der Zusammenarbeit zwischen den beiden Standorten Klagenfurt und Graz und dem Verein IFZ sowie die gemeinsame Agenda für das nächste Arbeitsjahr standen dabei im Vordergrund.

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20.10.2014

Neu: Yearbook 2012 of the Institute for Advanced Studies on Science, Technology & Society

Arno Bammé, Günter Getzinger, and Thomas Berger (eds.): Yearbook 2012 of the Institute for Advanced Studies on Science, Technology and Society. Profil, Munich and Vienna 2014

The Yearbook 2012 contains contributions by the Research Fellows, Visiting Scholars und Guest Lecturers of the Institute for Advanced Studies on Science, Technology and Society (IAS-STS) in Graz, Austria. It also constitutes the annual report of IAS-STS for the academic year 2010/2011.

Das Yearbook 2012 kann zum Preis von € 30,- bestellt werden:
 IAS-STS, Kopernikusgasse 9, 8010 Graz, E-Mail: ias-sts@aau.at

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News-Beiträge von 2011 bis April 2014 finden Sie im News-Archiv.

STS Conference Graz 2015

STS Conference Graz 2015 : "Critical Issues in Science, Technology and Society Studies"
11. - 12. Mai 2015, Meerscheinschlössl, Graz

Die Online-Registrierung ist ab sofort möglich!

Early Bird Booking bis 31. März 2015

DoktorandInnenkollegs

DoktorandInnenkolleg „Technik- und Wissen- schaftsforschung“ (DocSTS)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs

DoktorandInnenkolleg „Life Long Learning (LLL)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs
 

AAU UNInews

Aktuelle Informationen der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

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