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6.6.2013
Verleihung des Theodor Körner Preises an Anna Schreuer
Anna Schreuer wurde für ihr Dissertationsvorhaben "Dealing with the diffusion challenges of grassroots innovations: the case of citizen power plants in Austria and Germany" mit dem Theodor Körner Preis 2013 ausgezeichnet. Der Preis wird seit 1953 alljährlich für herausragende, noch in Entstehung befindliche Arbeiten junger Wissenschafter/innen und Künstler/innen vergeben.
In Ihrer Dissertation setzt sich Anna Schreuer mit Bürgerkraftwerken in Österreich und Deutschland auseinander. Insbesondere geht es dabei um Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die von Bürger/innengruppen gemeinsam finanziert und betrieben werden. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie solche Bürgerkraftwerke entstehen konnten und wie sie sich in der Folge weiter ausgebreitet haben. Die Verbreitung von Bürgerkraftwerken wird dabei als Innovationsprozess verstanden, der sowohl an der Durchsetzung neuer Technologien als auch an der Erprobung neuer Organisationsformen im Energiesystem orientiert ist.
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31.5.2013
Jenseits des Elfenbeinturms – Von der Repräsentation zur Intervention
Neuerscheinung vom Arno Bammé , emeritierter Prof. am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
Arno Bammé: Von der Repräsentation zur Intervention. Variationen über John Dewey. Weimar: Metropolis 2013, 177 S.
Die akademische Wissenschaft, wie sie an Universitäten traditionellerweise nach wie vor betrieben wird, besteht im Wesentlichen darin, ein Wissen, das sie über die Welt „dort draußen“ für sich erschlossen hat, zu repräsentieren. An der IFF-Fakultät der Alpe-Adria-Universität Klagenfurt steht seit längerem schon eine andere Form der Wissenserzeugung und -vermittlung im Vordergrund. Im Allgemeinen wird sie, im Gegensatz zur (kontemplativen) Repräsentationswissenschaft, als (aktivierende) Interventionswissenschaft bezeichnet. Sie bildet die Basis des Selbstverständnisses der IFF-Fakultät und kann, gemessen an den traditionellen Standards des Elfenbeinturms durchaus als innovativ bezeichnet werden.
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17.5.2013
25 Jahre IFZ – Eine Erfolgsgeschichte
Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens lud das IFZ am 6. Mai 2013 zur Jubiläumsfeier ins barocke Grazer Meerscheinschlössl ein. Gemeinderat Peter Piffl-Perčević, in Vertretung des Bürgermeisters der Stadt Graz, Kristina Edlinger-Ploder, Landesrätin für Gesundheit, Pflege, Wissenschaft & Forschung, Steiermark, der Vizerektor für Forschung der TU Graz, Horst Bischof, der Vizerektor für Studium und Lehre der Karl-Franzens-Universität Graz, Martin Polaschek, und die Dekanin der IFF-Fakultät der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Verena Winiwarter, in Vertretung des Rektors, brachten in ihren freundlichen Grußworten ihre gemeinsame Wertschätzung der hervorragenden Leistungen des IFZ und der Zusammen- arbeit zum Ausdruck. Die Festveranstaltung wurde durch den Prodekan der IFF-Fakultät Wilhelm Berger moderiert.
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15.5.2013
IFZ-Mitarbeiterin beim Runden Tisch mit Wiener Vizebürgermeisterin und Wissenschafterin von Biomay
Anlässlich der "Studie über Karriereverläufe von Frauen in der betrieblichen Forschung ", in der Anita Thaler und Birgit Hofstätter die FemPower Initiative der ZIT – Die Technologie- agentur der Stadt Wien hinsichtlich ihrer Wirkung evaluiert haben, wurde Birgit Hofstätter zu einem Runden Tisch mit der Wiener Vizebürgermeisterin Renate Brauner und der Wissenschafterin Angela Neubauer von Biomay eingeladen, um mit ihnen die Ergebnisse der Untersuchung zu diskutieren. Moderiert wurde die Diskussion von Claudia Schanza vom Magazin "Forschen & Entdecken ", der Beitrag dazu erscheint voraussichtlich im Herbst.
Kurzfassung und Langfassung der Studie & Ergebnisse.
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29.4.2013
IFZ-Mitarbeiterin im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF)
Mag. Birgit Hofstätter , MA, Mitarbeiterin des IFZ-Fachbereichs Frauen-Technik-Umwelt, wurde kürzlich als kooptiertes Mitglied in den Vorstand der neu gegründeten Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) gewählt. Wir gratulieren herzlich! Mehr Informationen zur neugegründeten Institution der österreichischen Geschlechterforschung finden Sie unter: http://www.oeggf.at/
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22.4.2013
Bessere Chancen für Frauen in der Wissenschaft
Das EU-FP7-Projekt „GenderTime“ versucht die besten Ansätze zur Erhöhung der Partizipation und beruflichen Förderung von Wissenschaftlerinnen zu identifizieren. Ein Gespräch mit Projektleiterin Daniela Freitag vom IFZ ist in der Märzausgabe des UNIsono nachzulesen.
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15.3.2013
Biogas und Biosprit – Ein ökologisches Desaster
Ursprünglich war es eine gute Idee. Um den Unmengen an Bioabfällen, insbesondere der in der Massentierhaltung entstehenden übel riechenden Gülle Herr zu werden, begann man, sie in Energie zu verwandeln.
Dazu errichtete man im Lande Biogasanlagen. Bald aber gab es, weil sie aus Steuergeldern staatlich subventioniert wurden und den Landwirten zusätzlichen Profit versprachen, mehr Biogasanlagen als Bioabfälle. Was tun?
Ein Memorandum über die mentalen Ursprünge einer fehlgeleiteten Umweltpolitik von Arno Bammé, bis zu seiner Emeritierung 2012 Univ.-Prof. am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt | Wien | Graz.
Weiter zum Artikel in der Sozialen Technik 1/13 ...
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11.03.2013
Wider den "Kloneffekt" bei männlichen Chefs
Eine Studie von Anita Thaler und Birgit Hofstätter untersuchte anhand der Frauenfördermaßnahmen der Wiener Technologieagentur ZIT, was gezielte Förderungen von Frauenkarrieren in der Forschung bringen. Über die Ergebnisse aus den Interviews mit 23 Forscherinnen wurde Anita Thaler vor Kurzem vom Standard interviewt. So zeigte sich etwa, dass die Hürden, mit denen Forscherinnen zu kämpfen haben, nach Position und Branche variieren.
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09.01.2013
Neuer Forschungsbericht: ZIT FemPower Studie 2012
Anita Thaler und Birgit Hofstätter untersuchten im Auftrag des ZIT welche Effekte sogenannte frauenfördernde Maßnahmen in der betrieblichen Forschung haben. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die beiden am stärksten geförderten Branchen der betrieblichen Forschung in Wien gelegt: Informations- und Kommunikations-Technologien und Life Sciences. Durch die unterschiedliche Geschlechterverteilung in den beiden Branchen konnte zugleich eine Bandbreite abgedeckt werden, die bei qualitativen Forschungsmethoden, wie dem Interview, ein wichtiger Qualitätsfaktor ist, um generalisierbare Aussagen treffen zu können. Zum anderen wurden die Fördermaßnahmen auf ihre tatsächliche Wirkung auf die individuellen Karrieren von Technikerinnen und Forscherinnen hin untersucht.
Nun wurde die "ZIT FemPower Studie 2012" veröffentlicht und bietet einen ersten, prägnanten Überblick über die Ergebnisse der Studie.
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23.12.2012
Neues FP7-Projekt am Standort Graz: GRACE - GMO Risk Assessment and Communication of Evidence
In den letzten Monaten war die grüne Gentechnik durch die Ergebnisse von Tierstudien französischer Forscher medial wieder sehr präsent; die dadurch aufgeworfenen Fragen haben die zuständigen Behörden nahezu aller EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Ebene zuletzt intensiv beschäftigt.
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20.12.2012
Debatte: Was tun im Kampf gegen den Feinstaub im Großraum Graz nach Ablehnung der Umweltzone?
Siegfried Nagl (Bürgermeister der Stadt Graz), Lisa Rücker (Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Graz), Michael A. Grossmann (Gesundheitsstadtrat der Stadt Graz) und Werner Prutsch (Abteilungsvorstand, Umweltamt der Stadt Graz) legen ihre Konzepte zur Verringerung der Feinstaubbelastung in der "Feinstaubhauptstadt" Graz dar.
Weiter zum Artikel in der Sozialen Technik 4/12 ...
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20.12.2012
Verleihung des Franz Voves-Innovationspreises an Birgit Hofstätter.
Für ihre Abschlussarbeit „Representations of gender relations in Stephenie Meyer’s The Twilight Saga“ erhielt Birgit Hofstätter am 29.11.2012 vom BSA Steiermark den Franz Voves-Innovationspreis. Überreicht wurde die Auszeichnung in feierlichem Rahmen von Landesrätin Dr.in Bettina Vollath. In der Arbeit untersuchte Birgit Hofstätter die Darstellung von Geschlechterverhältnissen und Sexualitäten in den Filmen der Twilight Saga.
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28.11.2012
Design mit Zukunft - Projekt DESIRE erfolgreich abgeschlossen.
Das Projekt „DESIRE - Das Design der Zukunft: Materialien, Formen und Emotionen für ein erfolgreiches Produkt“ wurde im November 2012 erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt, das zusammen mit zwei norditalienischen Instituten – Agemont aus Amaro und Certottica aus Longarone – durchgeführt wurde, dauerte zwei Jahre und hatte die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zum Ziel, indem diese Design, innovative Materialien, moderne Farbkonzepte, Kommunikationsdesign und ökologische Aspekte in die Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte und deren Herstellungsprozesse integrieren. Für das Projekt wurden drei Zielbranchen im grenzüberschreitenden Projektgebiet ausgewählt: Messerherstellung (Friaul-Julisch Venetien), Brillenherstellung (Veneto) und Tischlereibetriebe (Kärnten). Das IFZ Projektteam war vorrangig für die Integration der Kärntner TischlerInnen in den Projektablauf zuständig und wurde von Günter Getzinger geleitet.
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28.11.2013
Lichtmarkt in Bewegung
Der Markt für Leuchtmittel ist seit einigen Jahren im Umbruch, einerseits durch Neuentwicklungen wie Lampen und Leuchten auf Basis Licht emittierender Dioden (LED) und andererseits durch EU-weite Anforderungen. Kontroverse Reaktionen und Diskussionen haben insbesondere die Effizienzanforderungen an Haushaltslampen hervorgerufen, die zum Glühlampenausstieg führen.
Ines Oehme (Umweltbundesamt Deutschland) und Laura Spengler (Ökopol) liefern eine Betrachtung aus Umweltsicht nach dem Abschied von der Glühlampe.
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27.10.2012
Dickdarm-Krebs: Zielgenauigkeit von Therapien soll weiter erhöht werden
Bis zu 5.000 PatientInnen in Österreich erkranken jährlich an Dickdarmkarzinomen. Um herauszufinden, welche Therapie für welchen Tumor die größten Heilungschancen hat, brauchen ÄrztInnen genaue Kenntnisse über die konkret vorliegende Art des Tumors.
Im Rahmen einer Kooperation der Medizinischen Universität Graz, der Technischen Universität Graz und dem IFZ – Interuniversitäres Forschungszentrum erforscht ein interdisziplinäres Team die genetische Heterogenität von Tumoren.
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09.10.2012
Bürgerinitiativen im Energiebereich
Die Umstellung auf eine nachhaltige Energieversorgung stellt für uns alle eine Herausforderung dar. Die ökologische Wende ist nicht nur eine Sache der großen Politik. Bürgerinnen und Bürger engagieren sich auf lokaler und regionaler Ebene für ein zukunftsfähiges Energiesystem. Gemeinden können Bürgerinitiativen dabei unterstützen und selbst profitieren.
Das Forschungsprojekt BENE – BürgerEngagement für Nachhaltige Energie untersuchte erfolgreiche Beispiele für Bürgerengagement. Zum Projekt...
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11.07.2012
How To Pull A Vampire's Tooth
Der internationale Erfolg der “Twilight Saga”, einer Reihe von Romanen der US-amerikanischen Autorin Stephenie Meyer und deren Verfilmungen, war Anlass für Birgit Hofstätter , die Produktion und ihre Wirkung auf die überwiegend weibliche Zielgruppe genauer zu betrachten. Ihre Ergebnisse wurden nun in einem Buch veröffentlich.
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18.06.2012
Smart Meter – KonsumentInnen wollen selbst entscheiden
KonsumentInnen wünschen sich Wahlfreiheit und mehr Information, zeigt eine Studie des IFZ – Interuniversitäres Forschungszentrum Graz, des Instituts für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der e-commerce monitoring gmbh zur Einführung von Smart Meters in Österreich.
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10.06.2012
Picture.it! Das Geschlecht im Bild
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es so schön. Doch wenn es um das Thema „Technik und Geschlecht“ geht, sind diese Bilder oft einsilbig.Grund genug für Grazer Forscherinnen am Interuniversitären Forschungszentrum (IFZ), Grazer Standort der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, zusammen mit SchülerInnen eine geschlechtergerechte Bilddatenbank aufzubauen.
Mehr Informationen zur Datenbank und zu Forschungsprojekt...
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30.05.2012
Sicher ist, dass alles unsicher ist
80 WissenschafterInnen aus 20 Nationen diskutierten im Rahmen der 11th IAS-STS Conference on “Critical Issues in Science and Technology Studies” von 7. - 8. Mai 2012 Forschungsergebnisse zu Themen wie Transformationsprozesse zu einer nachhaltigen Gesellschaft, Klimawandel und nachhaltige Innovationen.
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21.05.2012
7.000 BesucherInnen bei der Langen Nacht der Forschung
Tausende Besucher kamen zur Langen Nacht der Forschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt am 27. April 2012. „Wie erkennt man umweltfreundliche Produkte?“, lautete das Motto des Umweltzeichen-Memory, mit dem das IFZ vertreten war und das vor allem bei den jungen Gästen großen Anklang fand. Mit Begeisterung absolvierten die Gäste auch unseren Strommess-Parcours, bei dem es galt den Stromverbrauch unterschiedlicher Geräte zu ermitteln. Unter den richtigen Antworten wurden zahlreiche Sachpreise verlost.
Zur Langen Nacht der Forschung ...
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10.05.2012
Die XXL-Konsumentin
Gemessen an ihrem Budget ist die öffentliche Hand die Konsumentin mit dem größten Einfluss: sie gibt EU-weit etwa 18% des BIP aus. Es verwundert daher, dass die EU die öffentliche Auftragsvergabe erst vor wenigen Jahren als Instrument entdeckt hat, um ihre umwelt- und technologiepolitischen Ziele zu erreichen. So setzt sie etwa in ihrer 2011 veröffentlichten Strategie für nachhaltiges, intelligentes und integratives Wachstum „Europa 2020“ in drei der sieben Leitinitiativen wesentlich auf das Instrument der öffentlichen Auftragsvergabe. Mit Hilfe der Kaufkraft der öffentlichen Hand soll es gelingen, die Märkte grüner und innovativer zu gestalten.
Weiter zum Artikel in der Sozialen Technik 1/12 ...
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03.04.2012
Gegenwind gegen die saubere Energie
Erneuerbare Energie ist eine feine Sache - wenn sie nicht gerade vor der eigenen Haustür gewonnen wird. Der Standard berichtet über Grazer Nachhaltigkeitsforscher, die in einem Forschungsprojekt die soziale Verträglichkeit erneuerbarer Energien untersuchten.
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07.03.2012
Ökodesign über Grenzen hinweg
Wie passen italienisches Design und Kärntner Handwerk zusammen? Ganz einfach: Man nehme ein grenzüberschreitendes Projekt namens „Desire“ (Das Design der Zukunft) und kreiere einen stummen Diener. „Mailänder Designer bei Design Group Italia haben die Modelle kreiert und unsere Tischler haben dann einen Prototyp gebaut“, sagt Günter Getzinger vom Interuniversitären Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur der Universität Klagenfurt mit Standort Graz.
Zum Artikel der Kleinen Zeitung...
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17.02.2012
Ab in die grüne Nische
Politik, lokale und regionale Anbieter, Infrastruktur, Klima und natürliche Gegebenheiten beeinflussen den Tourismus. Zusammengenommen ergibt dies ein komplexes Geflecht zum Teil gegenläufiger und einander widersprechender Interessen. Für strategische Interventionen ist es notwendig, die einzelnen Komponenten zu identifizieren und zu strukturieren. Das Forschungsprojekt c-sustour entwarf zusammen mit AkteurInnen aus der Tourismusbranche ein Bild des nachhaltigen Tourismus in Kärnten.
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12.01.2012
TO BE PUBLISHED
NachwuchswissenschafterInnen der Gender Studies präsentierten neueste Forschungsergebnisse zum Thema „Geschlecht und Medien“
Die Veranstaltungsreihe TO BE PUBLISHED versteht sich als Forum für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem Bereich der Gender Studies und bietet eine Plattform für den Austausch mit Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit.
Mehr zur Präsentation zweier herausragender Abschlussarbeiten der Genderforschung von 2012...
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11.01.2012
Energiearmut
In Graz sind ca. 40.000 EinwohnerInnen armutsgefährdet. Energiearmut hat für die betroffenen Haushalte und die in ihnen lebenden Menschen vielfältige negative Folgen. Zugleich ist Energiearmut in Österreich bislang noch unzureichend erforscht. Ein Artikel von Günter Getzinger und Thomas Berger illustriert Ursachen und mögliche Ansatzpunkte zu ihrer Bekämpfung.
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Beiträge aus dem Jahr 2011 finden Sie im Archiv.

