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STS – Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung

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News

13.4.2015

Definitely Not „Better“: die verstecken Kosten des Erfolgs von Apple

@ James Palik

Die amerikanische Soziologin Nicki Lisa Cole – sie ist zur Zeit Research Fellow am Grazer Institute for Advanced Studies on Science, Technology and Society, zeigt in ihrem Artikel "Definitely Not 'Better: The Hidden Costs of iPhone 6" am Beispiel der Firma Apple, dass entgegen allen öffentlichen Beteuerungen sozialer Verantwortung, Transparenz und Kooperation mit unabhängigen Organisationen in den meisten, vorwiegend chinesischen Fabriken, die in der Versorgungskette für Apple-Produkte arbeiten, weiterhin die wichtigsten Arbeitsschutz- und Arbeitsrechtbestimmungen verletzt werden. Entgegen den Versprechungen von Apple, sichere und faire Arbeitsbedingungen für alle in der Versorgungskette Tätigen zu gewährleisten und nur „konflikt-freie“ Rohstoffe zu verwenden, findet die Ausbeutung von „iSlaves“ kein Ende und kann die Herkunft der Rohstoffe aus konfliktfreien Versorgungsketten nicht nachgewiesen werden. Aber auch die Werbung, die unaufhörliche Aufmerksamkeit der Medien und die kollektive, scheinbar unersättliche Nachfrage nach neuen elektronischen Produkten tragen dazu bei, dass die Kriterien sozialer und ökologischer Verantwortung und Nachhaltigkeit in der Produktion digitaler Technik keine Umsetzung finden.

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31.3.2015

Ring-Vorlesung(-Übung) im SS15: Que(e)rschnitt|materie! Queer-feministische Technik- und Wissenschaftsforschung

Die Lehrveranstaltung „Que(e)rschnitt|materie“ beschäftigt sich mit Science, Technology and Society Studies (STS) aus queerer Perspektive. Im ursprünglichen Sinn bezieht sich die wissenschaftliche Verwendung des Begriffs ‚queer‘ unter anderem auf die Kritik an heteronormativen und repronormativen Wertvorstellungen, an hegemonialen Konzepten einer binären, dichotomen Geschlechterordnung, einer eindeutigen Identitätspolitik, biologistischen wie essentialistischen Identitätszuschreibungen, Sexualitäts- und Geschlechternormen, sowie an Institutionen und Denkformen, die hierarchisieren, determinieren und ausgrenzen.

Die Lehrveranstaltung ist als Ring-Vorlesung(-Übung mit prüfungsimmanentem Charakter) konzipiert, die von Grazer Mitgliedern der Arbeitsgruppe Queer STS und weiteren Gastlehrenden aus Klagenfurt und Wien im Auftrag der Alpen-Adria Universität Klagenfurt am Standort Graz veranstaltet wird. Die behandelnden und diskutierten Que(e)rschnitt|materien umfassen u.a. verschiedenste Technologiefelder (Informations- und Kommunikations-, Reproduktionstechnologien, etc.), Popkultur, Neurowissenschaften, Philosophie, Bildungswissenschaften, Ökologie und Umweltpsychologie.

Informationen zu Ablauf
Informationen zu Inhalt und Vortragenden
Anmeldung (UNIGRAZonline)

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30.3.2015

Aus der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle

Neuerscheinung: Band 24 der von Arno Bammé, emeritierter Prof. und Leiter der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, herausgegebenen Reihe: Materialien der Ferdinand-Tönnies-Arbeitsstelle am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Arno Bammé (Hg.): Ferdinand Tönnies – Thomas Hobbes. Leben und Lehre. München, Wien: Profil 2014, 384 S.

Dass Thomas Hobbes heute international als ein zentraler Denker der europäischen Frühmoderne gilt, ist zweifellos das Verdienst von Ferdinand Tönnies. Er fand nicht nur die verschollen geglaubten Handschriften der „Elements of law natural and politic“, entdeckte einen bis dahin völlig unbekannten Text, den er „Short tract of first principles“ nannte, und förderte die Originalhandschrift des „Behemoth“ zutage, sondern stellte Fehler und Missverständnisse richtig, die, bis dahin unkorrigiert, immer wieder kolportiert worden waren. Und Tönnies war es vorbehalten, all diese Schriften nicht nur erstmals herauszugeben, sondern darüber hinaus die erste deutschsprachige und zugleich umfassendste Studie über Hobbes‘ Leben und Lehre vorzulegen. In ihr wurden im Prinzip alle Probleme der späteren Hobbes-Rezeption, wie sie von Strauss (1936), Warrender (1957), Macpherson (1962), Oakeshott (1975) oder Hood (1964) formuliert wurden, bereits vorweg genommen.

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16.3.2015

Neue Mitarbeiterin

Seit Februar 2015 ist Monica Racovita Mitarbeiterin am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Standort Graz und arbeitet am IFZ als Mitarbeiterin des Forschungsbereichs „Neue Biotechnologien“ in drei EU-Projekten mit: PreSto GMO ERA-NET (Preparatory steps towards a GMO research ERA-Net), G-TwYST (GMP Two Year Safety Testing) und GRACE (GMO Risk Assessment and Communication of Evidence).

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4.2.2015

Die Verflechtung von Wissenschaft und Popkultur

The Big Bang Theory - vor einigen Jahren wurde damit eine physikalische Hypothese zur Entstehung des Universums assoziiert, verbunden mit Namen von Physikern wie Albert Einstein und Stephen Hawking. Doch seit 2007 hat sich das Bild der Big Bang Theory in der Öffentlichkeit gewandelt. Nun werden damit wohl eher Leonard, Sheldon und Penny in Verbindung gebracht - die Charaktere einer US-amerikanischen Sitcom, die Leben und Leiden hochbegabter Physiker am California Institute of Technology in kurzweiliges Unterhaltungsformat bringt, mit guten Zuseherquoten weltweit. The Big Bang Theory ist ein Beispiel von vielen, die zeigen, wie populäre Auseinander- setzungen mit wissenschaftlichen Inhalten Rezeption und Verständnis von Wissenschaft in der Bevölkerung prägen.

Joachim Allgaier, Mitarbeiter am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, arbeitet seit einigen Jahren auch in Sachen Beziehung zwischen Wissenschaft und Popkultur. Bisher wurde diese noch wenig erforscht, „obwohl wir davon ausgehen müssen, dass das Verständnis von Wissenschaft stark durch Spielfilme, Serien, Spiele, Comics und Musik beeinflusst wird“, sagt der Soziologe und Medien- und Kommunikationsforscher.

Einige Medien nahmen nun einen gemeinsam mit Chun-Ju Huang (National Chung Cheng University, Taiwan) verfassten und in der Zeitschrift „Public Understanding of Science“ veröffentlichten Artikel „What Science are you singing? A study of the science image in the mainstream music of Taiwan“ zum Anlass, über seine Forschungen zur Frage, wie Wissenschaft in Mainstream-Popmusik vorkommt und inwiefern sich die Medien der Populärkultur für die Wissenschaftskommunikation eignen, zu berichten.

U. a. berichtete der Standard am 9. Jänner 2015 darüber: "Die Verflechtung von Wissenschaft und Popkultur"

Ein Interview mit Joachim Allgaier erschien am 25. Dezember 2014 auf science.orf.at: „The Big Bang Band Theory“

Ein weiteres Interview wurde am 16. Jänner 2015 im Deutschlandfunk gesendet: „Wissenschaft und Technik in der Popkultur?“ 

Die Studie wurde zudem auch international an verschiedenen Stellen aufgegriffen, u.a. auf der Homepage von Science Magazine: „Want to climb the pop music charts? Don’t put science in your lyrics“.

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23.1.2015

Energie - Interdisziplinäre Perspektiven auf eine knappe Ressource

Günter Getzinger, Horst Peter Groß (Hrsg.): Energie. Interdisziplinäre Perspektiven auf eine knappe Ressource. München, Wien: Profil 2014 (= KLAGENFURTER INTERDISZIPLINÄRES KOLLEG, Bd. 4), 202 S., € 29,80

Energie steht auf der Tagesordnung – in den Unternehmen, in Politik und Verwaltung und in den privaten Haushalten.

Vier interdisziplinäre zusammengesetzte Gruppen von Studierenden der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt | Wien | Graz hatten im Rahmen eines von der Kärntner Sparkasse finanzierten „Interdisziplinären Seminars“ die Gelegenheit, sich intensiv mit Aspekten dieses Themas zu befassen. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sind in diesem Band dokumentiert. Schwerpunkte sind:

- Smart Grid: Wie kann es technisch gelingen, das Stromnetz bei einer rasch steigenden Zahl stromeinspeisender Anlagen stabil zu halten und intelligent werden zu lassen?
- Photovoltaik: Wie sieht die zukünftige solare Energieversorgung Kärntens aus?
- CSR – Corporate Social Responsibility: Welche Widersprüche zwischen der Kommunikation und dem Tun von Unternehmen lassen sich erkennen?
- Energiearmut: Wie kann diese mit steigenden Energiepreisen einher gehende neue Armut verhindert werden?

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9.1.2015

Soziale Gerechtigkeit und Intersektionalität in der technologischen Zivilisation

Das vorliegende SOZIALE TECHNIK-Themenheft zu sozialer Gerechtigkeit und Intersektionalität entstand aus einer 2012 gegründeten IFZ-Arbeitsgruppe, deren Bestreben darin lag, die Entwicklung und Implementierung von Technologien in Verbindung mit den unterschiedlichen Formen sozialer Differenzierung zu diskutieren, wobei dies nicht durch die Betrachtung von einzelnen klassischen sozialwissenschaftlichen Variablen (z. B. Einkommen, Alter oder Geschlecht) erfolgen sollte. Der Begriff „soziale Gerechtigkeit“ versteht sich hierbei als eine kritische Perspektive, die die systematischen Benachteiligungen gesellschaftlicher Gruppen in sozio-technischen Prozessen in den Blick nimmt. Diese Betrachtung lässt sich präzisieren, indem sie sich nicht auf eine singuläre Kategorie sozialer Differenzierung beschränkt, sondern das Zusammenwirken unterschiedlicher Dimensionen, also deren Intersektionalität, berücksichtigt.

Im Verständnis der dieser Ausgabe zugrundeliegenden Perspektive haben Technologien somit zum einen das Potenzial, soziale Ungleichheiten, zum Beispiel hinsichtlich des Zuganges zu Informationen oder der Beteiligung an Aushandlungsprozessen, auszugleichen, wenn Entstehungszusammenhänge online einsehbar und diskutierbar sind. Zum anderen werden gesellschaftliche Gruppen an der Partizipation bei der Entwicklung oder Anwendung neuer Technologien ausgeschlossen (beispielsweise durch fehlende Barrierefreiheit). Die In- oder Exklusion in Entwicklungs- oder Anwendungsprozessen differenziert sich anhand sozialer Merkmale und gesellschaftlicher Machtverhältnisse. So können beispielsweise die ethnische oder soziale Herkunft, die sexuelle Orientierung oder das Alter einer Person in ihrem Zusammenspiel die Teilhabe an diesen Prozessen erschweren oder sogar verhindern, wie in den folgenden Beiträgen auch zu lesen ist.

Die zum zweiten Mal als eigenes Themenheft gestaltete neue Ausgabe der SOZIALEN TECHNIK präsentiert Beiträge, die die zuvor dargestellten Zusammenhänge und die soziale Vielschichtigkeit sozio-technischer Gestaltungsprozesse exemplarisch diskutieren und die Diskussion zu sozialer Gerechtigkeit und Intersektionalität bereichern soll.

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7.1.2015

Schöpfer der zweiten Natur – der Mensch im Anthropozän

Neuerscheinung: Arno Bammé (Hg.): Schöpfer der zweiten Natur. Der Mensch im Anthropozän. Marburg: Metropolis 2014, 230 S., € 24,80

Der geochronologische Begriff des Anthropozäns, des Menschenzeitalters, wurde von dem Nobelpreisträger für Chemie, Paul Crutzen, geprägt. Er wollte damit ausdrücken, dass die Menschheit selbst inzwischen zu einem geologischen Faktor geworden ist. Wenn vom Anthropozän in einem sozialwissenschaftlichen Sinne gesprochen wird, kann nur ein Soziotop als Weltgesellschaft gemeint sein, das sich heute auf dem Raumschiff „Erde“ zu konstituieren beginnt. Die Einheit dieser Weltgesellschaft wird durch Technologie hergestellt und sie wird technologisch geprägt sein.

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5.1.2015

Neuerscheinung, hrsg. von Arno Bammé: Sebald Rudolf Steinmetz: Soziologie des Krieges

Sebald Rudolf Steinmetz: Soziologie des Krieges. Hrsg. und mit einem Nachwort von Arno Bammé. Weimar: Metropolis 2014, Faksimile der Erstausgabe von 1929, 737 S., € 41,-

Alle Menschen möchten in Frieden leben. Und doch werden ständig Kriege geführt. Wie ist das möglich? Der Krieg ist eine der Elementarerscheinungen des zwischenmenschlichen Zusammenlebens, unabhängig von Raum und Zeit. Merkwürdigerweise ist er nie zu einem Thema der Soziologie geworden. „Kriegsverdrängung“ und „Kriegsvergessenheit“ sind geradezu ein Charakteristikum moderner Sozialtheorien. SozialwissenschaftlerInnen haben, von Ausnahmen abgesehen, offensichtlich Schwierigkeiten, sich mit den gesellschaftlichen Voraussetzungen, Erscheinungsbildern und Folgen von Kriegen und vergleichbaren Katastrophen zu befassen. SoziologInnen leben mehrheitlich in stabilen Welten, und „deshalb ist es nicht verwunderlich, dass ihre Theorien den Zusammenbruch ganzer Systeme, den Ausbruch extremer Gewalt, das Umschlagen sozialer Verhältnisse in ein ganz Anderes nicht vorsehen und es als Ausnahme definieren, wenn es trotzdem geschieht.“ (Harald Welzer). Eine Ausnahme gibt es, noch kaum zur Kenntnis genommen oder längst wieder vergessen: Sebald Rudolf Steinmetz’ fundamentales Werk „Soziologie des Krieges“, 1929 erschienen und alsbald aus der fachwissenschaftlichen Diskussion verdrängt. Und das wurde jetzt von Arno Bammé, emeritierter Professor am Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der AAU, neu herausgegeben.

Für Steinmetz ist der Krieg „eine der entsetzlichsten Erscheinungen der Menschheitsgeschichte“ und zugleich „eine große Kulturmacht“. Leidenschaftslos und mit Distanz analysiert er „den Krieg in seinen Ursachen, seiner Entwicklung und seinen Folgen“, um „seine Regelmäßigkeiten aufzudecken“. Dabei gilt ihm der erste Weltkrieg als „das bedeutendste Experiment, das je angestellt wurde, für die Prüfung aller Theorien und Auffassungen über den Krieg“.

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10.12.2014

2. Jahrestagung der ÖGGF von 4.-6.12.

Anita Thaler und Julian Anslinger (AG Queer STS)

Nach dem fulminanten Erfolg der 1. Jahrestagung der ÖGGF - Österreichische Gesellschaft für Geschlechter- forschung im vergangenen Jahr in Wien schien es für die heuer organisierenden Veranstalter*innen (Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung der Universität Graz gemeinsam mit dem IFZ) eine Herausforderung, in Umfang und Vielfalt daran anzuschließen. Mit einem Programm von 77 Vorträgen in 21 Panels und drei hochkarätig besetzten Keynotes konnten jedoch jegliche Zweifel am Interesse an der 2. Jahrestagung in Graz beseitigt werden.  Von 4.-6. Dezember 2014 trafen also Wissenschafter*innen aus ganz Österreich im Meerscheinschlössl zusammen, um sich über aktuelle Fragen der Geschlechterforschung auszutauschen und über Projekte, Konzepte und Theorien zu diskutieren. Neben den Hauptvorträgen von Isabell Lorey (European Institute for Progressive Cultural Policies Berlin) und María do Mar Castro Varela (Berlin) durften sich die Tagungsbesucher*innen auch über eine Keynote der neu bestätigten Professorin der Grazer Geschlechtersoziologie, Libora Oates-Indruchová, freuen. Darüber hinaus wurde die Gelegenheit genutzt, um am Ende des ersten Veranstaltungstages mit einem Fest das 20-jährigen Bestehen der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien zu feiern. Am zweiten Veranstaltungstag fand zudem die ÖGGF-Mitgliederversammlung mit einer Vorstandswahl für die zweite Periode statt, für die das bisherige (kooptierte) Vorstandsmitglied und IFZ-Mitarbeiterin Birgit Hofstätter nicht mehr zur Verfügung stand und in der Folge aus dem Gremium verabschiedet wurde.

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1.12.2014

Forschungspreis der agpro an Birgit Hofstätter

© Jürgen Pletterbauer

Birgit Hofstätter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFZ und Dissertantin des Doktorand*innenkollegs Technik- und Wissenschaftsforschung, erhielt am 20. November 2014 den Forschungspreis der agpro - austrian gay professionals für das laufende Dissertationsprojekt "Media technologies, participation and queer politics. Recipients answering to representations of genders and sexualities in popular media products".  

© Jürgen Pletterbauer

Jedes zweite Jahr werden mit dem Preis abgeschlossene oder geplante wissenschaftliche Projekte und Publikationen, die sich mit Homosexualität bzw. Homosexuellen in Wirtschaft, Recht und Gesellschaft beschäftigen, prämiert. Neben BM Rudolf Hundstorfer eröffneten Andreas Hiermayer (Präsident der agpro) und Karin Gutiérrez-Lobos (Vizerektorin der Medizinischen Universität als Gastgeberin) die diesjährige Verleihung, bei der insgesamt 12 Preisträger*innen ausgezeichnet wurden. Birgit Hofstätter erhielt den Sonderpreis der IBM für Technik, überreicht von Helmut Oszvald, Head of Marketing & Communications (IBM Österreich).

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News-Beiträge von 2011 bis November 2014 finden Sie im News-Archiv.

STS Conference Graz 2015

"Critical Issues in Science, Technology and Society Studies"
11. - 12. Mai 2015, Meerscheinschlössl, Graz

Die Online-Registrierung ist ab sofort möglich!

Die Early Bird Registrierung wurde bis 7. April verlängert!

Das vorläufige Programm ist ab sofort online!

Call for Papers

International Conference on Science, Research and Popular Culture

Klagenfurt, 17.-18. September 2015

Abstracts können bis 14. Juni eingereicht werden!

DoktorandInnenkollegs

DoktorandInnenkolleg „Technik- und Wissen- schaftsforschung“ (DocSTS)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs

DoktorandInnenkolleg „Life Long Learning (LLL)

Informationen zum Kolleg
aktuelle LVs
 

AAU UNInews

Aktuelle Informationen der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

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